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Harmony Mahalia Baylee

Hallo mein lieber Gast!
Es freut mich sehr, dass Sie uns in Boston besuchen kommen! Bevor Sie allerdings direkt in unserer Stadt mitmischen können bitte ich Sie um ein paar kleine Informationen, die lediglich der besseren Orientierung dienen werden.

Gestatten Sie mir, dass ich mich kurz vorstelle? Ich bin Jesse August Brighton, Reporter für die Boston News, Seite 10, die Daily Comedy & Tragedy. Stört Euch aber bitte nicht daran, ich schreibe äußerst gehaltvolle Artikel! So also auch das Interview mit Euch heute! Fangen wir also an.
Zunächst einmal, wie lautet Euer voller Name?

Der wäre Harmony Mahalia Baylee.


Und wie darf ich bzw. die anderen Teilnehmer Euch nennen? Habt Ihr einen Spitznamen oder gar mehrere?
Eigentlich werde ich nur mit Harmony angesprochen oder eben mit Nachnamen. Ileana und mein Großvater sind die einzigen, die mich Mahalia rufen.


Verzeiht mir bitte wenn ich zu indiskret bin, aber würde Ihr mir Euer Alter verraten?
Ich schätze Neugierde ist die Schwäche eines Reportes, was? *schmunzelt* Ich zähle seit dem 18. Juni letzten Jahres 27 Jahre.


Woher stammt Ihr genau?
Ich stamme aus New Orleans und bin dort auch aufgewachsen.


Und - wenn die Frage erlaubt ist - habt Ihr noch Familie? Wenn ja, wen?
Meine Mutter, Kiona Baylee (52), die mich ohne Vater erzog, lebt mit meinem Großvater, Nahele Baylee (82), der auf ihre Hilfe angewiesen ist, in New Orleans. Ich wuchs mit ihnen in einem kleinen, aber geräumigen Häuschen auf. Weitere Verwandte lernte ich nicht kennen.


Eine kurze Information über besondere Merkmale? Habt Ihr vielleicht ein Tattoo? Eine Narbe? Etwas sonstiges?
Ich habe mir, aus jugendlichem Leichtsinn, einen Alligator längs des linken Rückens tätowieren lassen. Im Nachhinein hätte ich es nicht getan, aber da es inzwischen auch ein Stück weit meine Heimat symbolisiert, habe ich es nicht weglasern lassen.


Damit die Fantasie Eurer Mitspieler ein wenig gefördert werden kann, so würde es mich freuen wenn Ihr Euch ein wenig beschreiben könntet. Zunächst Eure Augen- sowie die Haarfarbe?
Meine Augen sind von heller Farbe. Der innere Ring um die Pupille ist braun und weicht einem hellem Braun {fast grünlich gelb}, aber der äußere Rand ist blau. Je nach Lichteinfall wirkten sie daher grün oder gar gelblich. Bei meinem dunkleren Teint stechen sie meist noch dominanter hervor.
Ich trage mein Haar in meiner Freizeit gerne offen und lang. Es fließt in dunklen Wellen über meine Schulter und ist sehr dicht.
 [Kahara Hodges]



Dann wären noch ein paar Informationen über Eure ungefähre Größe und Eure Statur äußerst hilfreich!
Für eine Frau bin ich gar nicht so klein und kann auf meine 1.78m stolz sein. Durch regelmäßiges sportlich Bleiben, bin ich in meiner Figur auch sportlich; sprich ich bin zwar eher als schlank zu bezeichnen, aber weise kräftige Beine auf.


Auch wenn Ihr mich, einen einfachen Reporter für die Boston News, für verrückt halten mögt, so verzeiht mir bitte diese Frage. Habt Ihr eine übernatürliche Gabe? Wenn ja welche, wie äußert sie sich?
 

Nun, ich glaube eigentlich nicht an solche Dinge, Mr. Brighton. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

[Stimme der Fides

Mahalia ist in der Lage mit ihrer Stimme Vertrauen zu erwecken. Soll heissen, wenn sie mit jemanden spricht, öffnet er oder sie sich ihr gegenüber schneller. Die Person würde also früher als gewöhnlich von Dingen erzählen, die privat sind. Es geschieht nicht sofort, sondern wird über mehrere Sitzungen hinweg aufgebaut. Es fördert weder Sympathie noch verleitet sie mit ihrer Stimme zu Taten. Es ist eine Gabe, die sich aktiviert, sobald sie sich im Grunde bemüht jemanden von sich zu überzeugen oder eben das Vertrauen zu gewinnen. Bei normalen Gesprächen ist sie also nicht automatisch aktiv, sondern nur wenn Mahalia versucht zu jemanden durchzudringen, der sich anderen gegenüber verschlossen hat {was bei ihrer Arbeit oft genug vorkommt}.

Um ein Beispiel zu nennen; bei einem Gespräch mit einer neuen Bekanntschaft, der ihr natürlich nicht vertraut, würde die Gabe nicht anspringen, da sie nicht die Intention hat, dass er ihr gegen seinen ersten Instinkt von sich erzählt. In Gesprächen mit z.B. Jugendlichen bei der Arbeit ist es anders. Da versucht sie nachzuhaken, bittet z.B. darum, dass derjenige mehr erzählt obwohl er eigentlich nicht geneigt ist ihr zu vertrauen. In solchen Sätzen ist die Gabe dann aktiv, oder auch wenn sie von sich erzählt und auf diese Weise versucht an den Jugendlichen ran zu kommen. Wenn sie mit ihm spricht in der Absicht, dass er sich ihr damit öffnet, ist die Gabe also aktiv. Sobald sie jedoch merkt, dass der Jugendliche nicht bereit ist und sie für sich entscheidet, dass sie heute nicht weiter nachfragen darf, verschwindet mit ihrem Drängen/Willen auch die Unterstützung ihrer Gabe und das Vertrauen fassen verläuft im Verhältnis von normalen Menschen.

Durch die Wirkung der Gabe erzählt der Betroffene aber nicht sofort von allen Geheimnissen, die er hat, sondern spricht zuerst nur über Banales wie Vorlieben, Hobbies und erst nach mehreren Sitzungen würde das Vertrauen gefestigt genug sein, damit er sich ihr für tiefere Dinge öffnet. Es läuft also ziemlich wie normales Vertrauen fassen ab, mit dem Unterschied, dass es etwas schneller geht. Wo andere Jahre brauchen, sind es bei ihr vielleicht wenige Monate, selten Wochen, je nach Stärke des Misstrauens/Widerwillens.

Das Vertrauen bleibt für gewöhnlich bestehen, außer sie würde es durch eine Untat wieder verlieren, dann würde sie wie ohne Gabe auch, wieder von vorne anfangen müssen. Im Grunde beschleunigt die Gabe das Vorgehen des Vertrauen fassen nur.

Wie schnell die Fähigkeit wirkt ist immer abhängig von dem Misstrauen, das schon vorhanden ist oder eben nicht. Je mehr sich die Person unter normalen Umständen gesträubt hätte sich zu öffnen, desto öfter muss sie sich mit demjenigen beschäftigen. Es braucht tendenziell immer mehrere Gespräche bis jemand Vertrauen zu ihr fast. Sobald dieses jedoch da ist, und sie dieses nicht mehr ‚erlangen‘ muss, schlummert ihre Fähigkeit wieder. Begrenzt ist die Dauer auf max. 2h am Stück und danach erst wieder 24h später.

Ihre Gabe wirkt nur auf Menschen und ungebundenen Gefährtinnen. Vampire sind davon ausgenommen.]

 

Was für Nebenwirkungen hat sie? (Alles Weiße hat eine schwarze Schattenseite. Also zögert nicht damit sie zu nennen, ich danke Euch!)

[Dieses besteht hauptsächlich aus Erkältungssymptomen. Also einer heiseren Stimme und Halsschmerzen bzw. Schluckbeschwerden und schlapp fühlen. Bei einer Sitzung von 1h ärgert sie sich gut und gerne für einen ganzen Tag {24h} mit Heiserkeit herum, bei längeren Gesprächen von max. 2h hat sie dann zusätzlich 10h lang Halsschmerzen. Abgesehen davon schlummert ihre Gabe bei intensivem Gebrauch von max. 2h für die nächsten 24h. Sie würde sich also bei Gesprächen nicht aktivieren.]

 

 

Manche Frauen in Boston haben ein spezielles Muttermal. Wo genau sitzt Eures?

[Ihr Muttermal findet sich an der Innenseite des rechten Oberschenkels, recht weit oben, so dass es nur bei Unter- oder Badehosen, knappen Hotpants {die sie nicht trägt} sichtbar ist.]

 
 

Manche Männer schwören darauf, dass die Frauen einen ganz eigenen Duft haben. Könnt Ihr mir sagen, wonach Euer Blut duftet?

 

Was soll ich sagen, ich rieche meist nach dem Parfüm, das ich benutze, wobei ich eher natürliche Duftnoten bevorzuge, wie bei Jo Malone {Lupine, Rose, Patchouli, Mandarine}.

[Ihr Blutduft ist der dezent süße von Lupinen]

 
 

Vielen Dank soweit, das war es über Euer Aussehen. Kommen wir zu etwas noch viel Wichtigerem – Eurem Charakter!

Wie würdet Ihr Euren Charakter beschreiben? Wie verhaltet Ihr Euch gewöhnlicherweise?

Nun ich wage zu behaupten, dass es gerade bei modernen Frauen und Männern vorkommt, dass sie mich als ‚altmodisch‘ und traditionell bezeichnen, weil ich mit einer weiblichen Rolle zu Hause durchaus meinen Frieden fände. Ich mag es meine Ruhe in einem sicheren Heim zu haben und mich nicht beweisen zu müssen. Außerdem hat es nichts Abwertendes, wenn man in der Lage ist einen Haushalt zu führen und zu verwalten.
Generell bin ich eher ein beherrschter Charakter, der sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen lässt. Du kannst dich darauf verlassen, dass ich auf dem Boden der Tatsachen bleibe und keine Luftschlösser baue, egal worum es geht. Wenn andere wütend sind und entsprechend hitzig reagieren, bleibe ich meistens gefasst, selbst wenn ich innerlich ebenfalls zornig bin. Das zeigt sich bei mir meist nur durch einen schärferen Tonfall oder einem gefährlichen Glitzern in den Augen. Aber ich bin weder gewalttätig noch werde ich laut. Es wäre entgegen meinem Naturell, da ich genau weiß, dass man bei hitzigen Erwiderungen auch andere verletzen kann und das will ich vermeiden. Meine Freundinnen bezeichnen mich als warmherzig und fürsorglich, was ich auch unterschreiben kann. Ich kümmere mich gerne um andere und habe wohl auch ein bisschen ein zu großes Herz. Für jene, denen es schlechter geht, setze ich mich ein, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Wenn ich kann, helfe ich ohnehin gerne aus und engagiere mich auf vielerlei ebenen. Wer fragt, kann, sofern die Anfrage sinnvoll ist und niemanden in Gefahr bringt, mit einer Zusage rechnen.
Ich habe generell ein Gespür für die Atmosphäre um mich herum, was mir sicher auch den Umgang mit meinen Mitmenschen erleichtert und mich einfühlsam macht. Ich akzeptiere Meinungen anderer aufgrund dieser Eigenschaft, auch wenn ich sie nicht teile.
Neben dieser sanften Seite kann ich aber durchaus anders. Wenn ich sehe, dass ich mich gegen einen Sturkopf behaupten kann, dann ist es mir durchaus möglich selbst zu einem zu werden. Ich bewahre mir meine Ruhe und unterlege meine Argumente immer logisch, was meine nächsten auch in den Wahnsinn treiben kann. Aber manchmal ist dies eben nötig. Ich bin aber keineswegs langweilig, falls ihr das hinter meiner Ruhe deutet. Leidenschaft ist mir nicht fremd und gerade meine Schützlinge im Kids Street Center bekommen das am meisten mit. Ich kann vehement sein, auch wenn ich ungern darauf zurückgreife, ebenso wie verletzende Ehrlichkeit, aber ich wurde auch dazu erzogen, keine Lügen zu erzählen.
Generell versuche ich jedoch ein harmonisches Miteinander zu erreichen, ob nun mit Humor, Herzensgüte oder durch sanfte Strenge.

 

Was sind Eure charakterlichen Stärken?

• Organisiert
• Einfühlsam
• Tolerant
• Bleibe in vielen Situationen ruhig
• Kann mich durchsetzen

 

Was sind Eure charakterlichen Schwächen?

• Zu großes Herz und sehe in allem etwas Gutes, was fatal sein könnte
• Kann mich in Dinge verbeißen
• mein Widerwillen zu verletzen, weshalb ich mit berechtigter Kritik manchmal etwas zu lange warte
• Meine bedingungslose Loyalität könnte man ausnutzen
• Hektik um mich herum macht mich nervös und unruhig.


Was tut Ihr gern? Was sind Eure Hobbys, worin seid Ihr am besten?

• Ich besuche Tanzkurse {Gesellschaftstänze}.
• Ich mache „Cyberobics“ {Ballett, Ninja Power & Tai Chi} um fit zu bleiben.
• Ebenso habe ich regelmäßiges Stimmcoaching/-training
• Ich höre auch gerne Musik, jedoch oft nur leise im Hintergrund
• Malen gehört ebenfalls zu meinen Hobbies.

 
Was hasst Ihr abgöttisch und würdet es am liebsten aus der Welt verbannen?

• Ich gehe ungern Schwimmen {wegen Bikini, zeigt zu viel, was andere nicht sehen sollten}
• Mit Ärzten komme ich nicht so gut klar, da ihre Diagnosen zu meinem Problem nie hilfreich waren.
• Es ist mir zuwider, zu viel Haut zu zeigen oder mich aufreizend zu kleiden. Ich brauche das nicht, um auf mich aufmerksam zu machen.
• Ich bin ungern hilflos und zum Nichtstun verdammt.
• Verlangt nicht von mir, groß rauszukommen. Ich kann mit dem modernen Frauenbild und Karriere nicht viel anfangen. Ich wäre ganz froh um ein eigenes Heim und Gesellschaft ohne mich beweisen zu müssen.


Jetzt haben wir bereits einen wunderbaren Einblick über Eure derzeitige Situation bekommen, vielen Dank dafür! Es ist beinahe geschafft, nur Mut. Nur noch ein paar wenige Fragen!


Da wäre eine große Frage noch ungeklärt. Wie ist es Euch in Eurem Leben bisher ergangen? Was habt Ihr erlebt? Gab es traumatische Ereignisse? Wie habt Ihr Euch dabei gefühlt? Habt Ihr vielleicht sogar Eure übernatürliche Begabung entdeckt und etwas Merkwürdiges damit erlebt? Erzählt mir bitte davon! Gern ausschweifend, denn ich möchte nichts verpassen. Ich habe Zeit und bin ganz Ohr!

 

Es ist kein spektakuläres Leben, muss ich gestehen, aber wenn Sie es unbedingt hören wollen?

*räuspert sich sanft*

Ich wurde in New Orleans in einer der kleineren Häuser in der Nähe des Sumpfgebietes auf. Meine Mutter war alleinerziehend, da mein Vater offenbar eher ein One Night Stand gewesen war – zum Entsetzen meines Großvaters, der mir seit jeher eintrichterte, auf meine Jungfräulichkeit und Ehre achtzugeben. Er gehörte immer schon zum alten Eisen und hatte für manche eine veraltete Lebensweise. Aber ich liebte ihn für seine warmherzige Art, seine Erzählungen, wie das Leben in einem guten Heim auszusehen hatte. Natürlich verschreckte er mich hin und wieder auch mit tragischen Geschichten der Realität, aber am Ende finde ich, war es nur zum Guten. In dieser Zeit lernte ich auch Ileana kennen, eine meiner treusten und engsten Freundinnen. Trotz meines Großvaters Einwände begleitete ich sie hin und wieder auf ihre Abenteuer zu ihrer Voodoo-Großmutter, was mich sehr faszinierte, aber auch abschreckte. Ich bekam ihre Situation in der Familie nur nebenbei mit, versuchte ihr aber wenn es möglich war zu helfen. Doch in dem Alter wusste ich längst nicht, was alles dazu gehörte, um Trost zu spenden. Mein richtiges Gespür und Mitgefühl für meine Mitmenschen entdeckte ich 2005, als der Hurrikan kam und alle Leben auf den Kopf stellte. Auch unser Haus blieb nicht verschont und so zogen wir etwas weiter weg, wo es sicherer sein sollte. Mein Kontakt mit Ileana schlief ein außer in den Momenten, an denen ich mich an der Hilfe für die Menschen in New Orleans einsetzte. Ich wollte helfen, dass die traurigen Gesichter in den Straßen verschwanden und niemand mehr ohne ein Dach über dem Kopf leben musste. Von dort nahm ich mein Interesse für soziale Arbeit und konzentrierte mich auf sehr auf die Schule, damit ich später in diese Richtung studieren konnte. Es schien auch passend denn im Jugendalter von 16 bemerkte ich, dass viele Menschen geneigt waren sich mir anzuvertrauen. Ob es sich dabei um Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder Senioren war egal. Es bestärkte mich nur in meinem Vorhaben.
Nur wollte Gott es mir nicht ganz so leicht machen. Ich begann immer wieder Beschwerden mit meinem Hals zu haben. Oft wurde und werde ich auch heute noch heiser, besonders nach intensiven Gesprächen und bekam Mühe zu schlucken. Auf Anraten meiner Mutter ging ich selbstverständlich zu Ärzten, doch diese wussten auch nicht, woher diese wiederholten Beschwerden kamen. Es war keine gewöhnliche Erkältung noch etwas anderes, das sie kannten. Ich wurde mehrmals von Experten zu Experten gescheucht, bis ich für mich entschied, dass die Ärzte keinen Schimmer hatten, was mit mir los war. Ich brach diese ganzen Besuche ab und krempelte stattdessen mein Leben um, angefangen von der Ernährung, die nun ausgewogen und viel gesünder war als zuvor. Ebenso begann ich über das Internet Sport zu betreiben, wobei ich vor allem Gefallen an Cyberobic Kursen fand. Noch heute praktiziere ich gerne Ballett, Tai-Chi und Ninja Power. Ebenso informierte ich mich über Möglichkeiten, wie ich meine scheinbar verletzlichen Stimmbänder trainieren konnte und bin mit einem Stimmcoach in Kontakt, der mir regelmäßig Entspannungsübungen erteilt. Es half ein bisschen und so konnte ich mein Teilzeitstudium in Boston beginnen. Dabei traf ich wieder auf Ileana und konnte den Kontakt mit ihr wieder aufleben lassen. Ich konnte mich ganz meiner Berufung widmen; sowohl dem Studium als auch meiner Arbeit.
Vor zwei Jahren habe ich meinen Master geschafft und war bis vor 6 Monaten in einem Programm für die Platzierung von Waisenkindern tätig. Neu habe ich einen Platz im Kids Street Center Bostons gefunden und habe vor, da auch noch eine Weile zu bleiben – um zu helfen.



Zum Abschluss noch ein paar Fragen an die Person, deren Fantasie Ihr entsprungen seid. Sollte ich Euch diese Fragen bereits schon einmal gestellt haben, Ihr also mit einer zweiten Person nach Boston kommt, so entfallen diese Fragen.

Habt Ihr schon spezielle Wünsche oder Vorstellungen, wie Eure Ankunft in Boston aussehen oder ablaufen könnte?

Nichts genaues, aber sie wird Einstiegsmöglichkeiten über Ileana und das Kids Street Center haben. Durch letzteres hätte sie sicher schon Verbindungen zu Ava und Lilija. Ivana würde sie auch über Ileana kennen, eine flüchtige Bekanntschaft mit Deamon, Kaleb und Rose ist entweder schon vorhanden oder aufzubauen {über Ileana}.

Wo seht Ihr Euren Charakter? Wo seht Ihr seinen Hauptaufgaben- und Wirkungsbereich? Welcher Fraktion wird er sich zuordnen? Wie wollt Ihr in Boston Einfluss nehmen?

Sie ist eine Zivilistin und die zukünftige Gefährtin von Kaleb. Sie arbeitet im Kids Street Center und versucht auf sozialer Ebene zu helfen wo sie kann.


About Me

Mahalia, 33
Fairbanks